Drohung von meinem Neider und Hetzer Irlbeck gegen mich

Ich hoffe wir haben uns verstanden


NEID - psychisch kranker NEID

Mit den Worten:

"Ich hoffe wir haben uns verstanden",
droht mir Irlbeck jetzt schon öffentlich
und verfolgt mich sogar bis zu meinem Haus.

 

 

Unser Marx-Zentrum ist tatsächlich für uns Eigentümer „unser Marx-Zentrum“, unsere Wohnanlage, für die wir uns eisetzten und in der wir auch gerne leben und wohnen. Herr Irlbeck aus der Nachbarwohnanlage "Karl-Marx-Ring 52-62", hat mit "unserem Marx-Zentrum" nichts zu tun und viel wichtiger noch, wir Eigentümer sind froh, nichts mit solchen Menschen zu tun zu haben, die wie Herr Irlbeck ausländerfeindliche Fotos verbreiten, behinderte Menschen fotografieren und lächerlich gemacht im Netz vorführen, oder gar in Naziemanier, Menschen mit Ungeziefer wie Kakerlaken in Verbindung bringen. Solche Bewohner haben wir zum Glück nicht in "unserem Marx-Zentrum".

Berichtersattung von Irlbeck über unsere Wohnanalge mit der er aber nichts zu tun hatAus irgendeinem Grund fühlt sich Herr Irlbeck in seiner Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62, nicht sehr wohl. Ob er mit seiner Verwaltung, mit der Arbeit der Hausmeister, mit seinen Nachbarn oder mit seiner Wohnung unzufrieden ist, kann man nur vermuten.

Immer wieder ist in Artikeln von Herr Irlbeck über seine Nachbarwohnanalge, unserem Marx-Zentrum, zu lesen: "unser Marx-Zentrum",  „meine Heimat“ oder „mein Zuhause“, obwohl er in der Tat, mitunserer Wohnanalge nichts zu tun hat unbd wir nichts mit so einer Person zu tun haben möchten.Herr Irlbeck nennt sich Mister Marx-Zetentrum und macht sich dadurch zum gespött von allen

Ähnlich wie sich kleine Kinder beim spielen Fantasienamen wie „Mister Badman“ oder ähnliche geben, nennt sich der geschätzte ca. 60jährige Mann, der sich mit Fantasieberufsbezeichnunge schmückt und sich der ungelernte, berufslose Herr Irlbeck, mit Berufsbezeichnungen wie "Schriftsteller",  „Mister Marx-Zentrum“, oder „Thomas Irlbeck - Rettet das Marx-Zentrum“, oder einfach nur „Kenner des Marx-Zentrums“.

Unter Berücksichtigung der bestehenden Gesetzeslage, darf natürlich Herr Irlbeck wie jeder andere Mensch auch, über unsere Wohnanalge, "unserem Marx-Zentrum" berichten. Neuperlach gehört uns allen. Auch wäre eine Berichterstattung über Neuperlach ohne "unser Marx-Zentrum" keine vollständige Berichterstattung, denn das Marx-Zentrum gehört von Anfang an zu Neuperlach.

Das was für Herrn Irlbeck gilt und für allen anderen Menschen gelten sollte, gilt aber in den Augen von Herrn Irlbeck nicht. Wie ein kleiner Bub, der Angst hat, man nimmt ihm etwas weg und krankhaft sich daran klammert, klammert sich Herr Irlbeck neidisch an die Berichterstattung über Neuperlach und "seiner Wohnanlage". Keiner, außer ihm, hat das Recht, über die Sanierung an der Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62 berichten zu dürfen. Ein krankhafter Neid zwingt ihn zu folgendem Verhalten.

Herr Irlbeck wohnt in einer Nachbarwohnanlage von "unserem Marx-Zentrum", der Wohnanalger Karl-Marx-Ring 52-62. Auch in dieser Wohnanlage wird wie in "unserem Marx-Zentrum" und einer weiteren Wohnanlage am Karl-Marx-Ring, die Fassade saniert.

Natürlich berichte ich als Neuperlacher Berichterstatter über diese drei Sanierungen auf meinen Facebook- und Internetseiten.

Das aber gefällt Herr Irlbeck überhaupt nicht. Bedingt durch seine psychische Krankheit hat er keine qualifizierte Berufsausbildung. Vermutlich durch diese fehlenden beruflichen Erfolgserlebnisse, klammert sich der ungelernte, beruflose Hilf- und Gelegenheitsarbeiter Herr Irlbeck an alles, worüber er in seinem Umfeld berichten kann, um so für Facebook-User wichtig und interessant zu sein und hat daher eine panische Angst davor, dass ander ihm etwas wegnehmen könnten. Dadurch ist auch sein krankhafter Neid gegenüber allen erfolgreichen Menschen entstanden. Durch seine Krankheit und gestörte Wahrnehmung aber glaubt er, andere seien auf ihn neidisch ub dwürden ihm etwas wegnehmen wollen.

Als Bewohner der Nachbarwohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62 berichtet Herr Irlbeck auch über die Sanierung in seinem direkten Umfeld, natürlich auch über die Sanierung seiner Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62.

Als berufsloser, ungelernte Hilfsarbeiter, hat Herr Irlbeck wenig Lebensleistung vorzuweisen. Umgangsprachlich bezeichnen ihn viele daher als Versager. Aus diesem Grund klammert er sich an alles, worüber er in seinem realen Umfeld berichten kann. Die Fassadensanierung an seiner Wohnanlage ist so ein Ereignis. Er möchte wichtig und interessant sein und möchte exklusiv und ganz allein darüber berichten.

 

Herr Irlbeck ist nach meinen Erfahrungen aggressiv und unbeherrscht.

 

Wie unbeherrscht und aggressiv Herr Irlbeck ist, zeigte er mir und meinen zwei Begleiterinnen am 24.06.2020, als wir zu unserer Wohnung im Peschelanger 7 gingen. Nachdem er sich zuerst hinter einem Transporter vor uns versteckte um seine Kamera einzupacken, sprang er hinter seine Deckung hervor, nahm sein Fahrrade und verfolge uns bis zu unserer Hauseingangstüre, dem Peschelanger 7. Dort blieb er stehen und schrie so laut, dass Passanten aufmerksam wurden, "komme her du, komm her!". Meine zwei Begleiterinnen, eine Miteigentümerin und ihre Freundin, fürchteten sich und wollten die Polizei rufen. Ich konnte sie beruhigen, indem ich ihnen erzählte, dass ich diesen psychisch kranken Menschen kenne. Zur Dokumentation dieser aggressiven Drohnung, haben wir noch Fotos und Handy-Fotos von dieser Bedrohung gemacht. Weitere zwei Personen, welche auf dem Weg zur Apotheke waren, haben sich mir als Zeugen zu Verfügung gestellt. 

Update: Radfahren ist in "unserem Marx-Zentrum" verboten. Dies sollte doch auch dem selbsternannten und kleinen Buben, "Mister Marx-Zentrum" und dem "Kenner des Marx-Zentrums", bekannt sein. Also beim nächsten Besuch "unserer Wohnanalge", runter vom Fahrrad!

 

Mein Stalker irlbeck verfolgt mich bis zu meiner Hauseingangstüre am Peschelanger 7

 

Nachdem ich am 04. April 2020 auf Facebook ein Foto mit der Sanierung am Karl-Marx-Ring 52-62 veröffentlicht hatte, drohte mir der psychisch kranke Herr Irlbek öffentlich mit dem unten zu lesenden Text. Wie er mich bestrafen möchte, wenn ich weiter über diese Sanierung berichten werde, ist nicht zu erkennen. Dies Drohung ist nicht nur eine Straftat, sondern in erster Linie die durchgebrannten Sicherungen eines psychisch kranken Menschen, den ich allerdings auch für sehr gefährlich halte.

 

Drohung von Irlbeck gegen mich wegen meiner Berichtersattung auf Facebook. Ich hoffe wir haben uns richtig verstanden

 

 

Mein Facbookpost und Drohnungen von Irlbeck gegen mich

 

 

 

 

 

 

Drohung von Irlbeck gegen mich wegen meiner Berichtersattung. Ich hoffe wir haben uns richtig verstanden

 

 

Das Neid ein ganz großes Thema für den berufslosen, ungelernten Hilfsarbeiter Irlbeck ist, erkennt man auch auf seiner Internetseiten neuperlach.org. In zahlreichen Artikeln wird in übergroßen Lettern über meinen(!) angeblichen Neid auf ihn berichtet. Tatsächlich aber empfindet der krankhafte Neider, Neid auf alle Menschen, die im Leben etwas erreicht haben.

"Versager", die im Leben nichts erreicht haben, klammern sich bekanntlich an alles, von dem sie meinen, dass man ihnen wegnehmen wolle und wenn es nur die Berichterstattung einer Fassadensanierung ist. Das aber ist krank!

Auch hier muss ich sagen, dass psychische Krankheiten und Auffällighkeiten normalerweis niemanden etwas angehen. Wenn aber solche kranke und aggressive Neider, sich tief in mein oder in das von anderen Menschen Privatleben einmischen, oder versuchen, durch Denunziation und Anscheißen, mir oer anderen einen hohen Schaden zufügen zu wollen, mich und meine Familie öffentlich beleidigen, muss sich mein Stalker Herr Irlbeck gefallen lassen, wenn wir nachfragen, wer ist eigentlich dieser kranker gestörter Neider.

Keiner muss sich eine solches Verhalten von anderen bieten lassen. Gleichgültig ob der andere psychisch krank ist, oder nicht. Mein Rat ist daher, sich so früh wie möglich gegen solche kranke Stalker zu wehren und sich auf den Seiten der Polizei zu informieren. Gegebenenfalls muss Anzeige zu erstattet werden.

Wie groß der Neid von Herrn Irlbeck gegenüber anderen Menschen ist,
zeigt er selbst mit der größer seiner Überschriften auf "neuperlach.org"
.

 

Kranker Neid von Herr Irlbeck auf meine Berichterstattung mit grossen Lettern

 

 

 

 

Menschen, die aus psychischen Gründen die Realität nicht so wahrnehmen, wie die Realität ist, sehen sich häufig als Opfer von irgendwelchen Mächten oder Intrigen. Sie glauben, was sie anderen Menschen antun oder ihnen gegenüber empfinden, wird ihnen angetan oder empfunden.

Hetz-Mail von Irlbeck alias Hanns Edlel gegen mich.Versager und Neider wie im konkreten Fall, die nichts in ihrem Leben erreicht haben, deuten gerne, um sich aufzuwerten, mit dem Finger auf andere Menschen, die zum Beispiel Tipp- oder Rechtschreibfehler in ihren Texten haben. Wo ein ekeliger Neider ist, kommt auch gleich ein zweiter hässlicher Neider und Trittbrettfahrer dazu.

Hetz-Mail von Irlbeck alias Hanns Edlel gegen Neuperlach und gegen mich.

Hier im konkreten Fall ist der innere Druck bei Herrn Irlbeck durch seinen kranhaften Neid sogar so groß, dass er mir immer wieder als "Hanns Edel", kindliche naive Briefchen schreibt, in denen er mir u.a. mitteilt, "er würde nie ein Foto von mir kaufen" (links), oder in einem anderen Schreiben (rechts), gegen meine Wohnanlage, dem Marx-Zentrum, gegen Neuperlach und alle Neuperlacher beschimpft und gegen uns hetzt.

Zum Vergrößern der Mails ein Klick darauf.

 

Unrechtsbewusstsein, Fehlanzeige!

 

In der Opferrolle bekommen solch kranke Menschen das was andere z. Bsp. durch real existierende Freunde (keine Facebook-Freunde) oder durch die Familie bekommen, Zuspruch oder Streicheleinheiten. Mit welcher gestörten Wahrnehmung solche Menschen ihre Welt sehen, wird an den Fotos von Herrn Irlbeck auf seiner Internetseite "neuperlach.org" deutlich.

Er sieht sich als Opfer, welches im Fadenkreuz einer Waffe oder ähnliches ist. Zusätzlich deuten alle Menschen auf ihn. Das Foto soll uns wohl sagen:

 

"Hilfe, alle sind gegen mich,
alle wollen mir etwas böses antun. Ich bin doch das Opfer!"


Dann kommt noch eine Steigerung dazu, der Friedhof kommt zum Einsatz.

 

Es ist Zeit, auf Wiedersehen zu sagen! Servus! Pfiat Eich!

 

Mein Stalker Irlbeck sieht sich als Opfer

 


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