Kranker Neid eines psychisch kranken Stalkers

Kranker Neid eines psychisch kranken Stalkers


Kranker N E I D eines kranken Stalkers

Wenn N E I D krankhaft wird und das gesamte Leben steuert.

   

 

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N E I Dbei Kindern

 

Genauso wie Kinder neidisch sind, können auch Erwachsene neidisch sein. Sie haben aber ihren Neid oft unter Kontrolle und werden in der Regel nicht ausfällig. Anders sieht es bei manchen Menschen mit einer psychischen Krankheit aus. Bei diesen Personen ist der Neid krankhaft und unkontrollierbar. Durch diesen kranken Neid wird deren Leben, aber auch das Leben ihres Umfeldes negativ beeinflusst.

Wie Kinder und manche psychisch kranke Menschen neidisch sind oder sein können, zeigt folgendes Beispiel:

Spielen Kinder in einem Sandkasten und ein Kind hat zum Beispiel einen neuen gelben Bagger, mit dem er im Sand baggert, schauen alle anderen Kinder neidisch auf dieses schöne Spielzeug.

Besonders neidvolle Kinder, die ihre Gefühle noch nicht so gut unter Kontrolle haben, gehen dann so weit, dass sie versuchen, diesem Kind den Bagger wegzunehmen. Andere kompensieren ihren NEID dadurch, dass sie dem Baggerbesitzer sein Spielzeug so schlecht reden, so dass dieser vielleicht anfängt zu heulen und den Bagger wegwirft. So versuchen einige Kinder ihren großen NEID etwas zu kompensieren.

Andere Kinder sagen zum Beispiel, "sie würden nie so einen gelben Bagger haben wollen, weil er so eine hässliche Farbe habe", oder "sie würden nur mit einem roten und nie mit einem gelben Bagger spielen wollen. Nicht einmal geschenkt wollten sie so einen Bagger haben wollen".

In der Hoffnung, dem stolzen Baggerbesitzer weh getan zu haben, haben dann diese "kleinen NEIDER eine vorübergehende Befriedigung.

 

N E I D bei Erwachsenen


In dieser ausgeprägten Form ist (sollte) der Neid bei Erwachsenen nicht mehr vorhanden (sein). Normale, psychisch gesunden Erwachsene, können ihren Neid, der bei jeder Person einmal entstehen kann, rational abbauen oder lenken.

Anders sieht es bei einigen erwachsenen Menschen aus, die unter einer bestimmten Form einer psychischen Erkrankung leiden. Solche psychisch kranken Personen empfinden das Verhalten ihre Umwelt ihnen gegenüber so, wie sie sich gegenüber ihrer Umwelt verhalten.

Personen, die andere Menschen stalkt, verfolgt, beobachtet, denunziert oder beleidigt, sind der Meinung, dass alle anderen Menschen mit ihm dasselbe genauso machen. Sie fühlen sich verfolgt und begeben sich gerne in die Opferrolle, in der sie mehr Aufmerksamkeit und Mitleid bekommen, als wie sie im alltäglichen Leben erfahren. 

Mein Stalker verhält sich aber genau so. Herr Irlbeck bildet sich krankhaft ein, verfolgt zu werden. Ein Beispiel ist Artikel von mir über Donald Trump - Verfolgungswahn.

Noch deutlicher zeigt sich die Wahnvorstellung von Herrn Irlbeck, Verfolgt zu werden, im folgenden Beispiel.

 

Menschenverachtendes Stalken

Stalker Mail von meinem krankhaften Neider und Stalker Hanns Edel alias Thomas Irlbeck 

Über Jahre hinweg beobachtete und fotografierte Herr Irlbeck einen kranken und behinderten Patienten. Diese wohnte in dem auf der anderen Straßenseite liegenden Pflegeheim Phönix. Dieser Patient, der angeblich zu laut auf dem Balkon hustete und somit Herrn Irlbeck störte, wurde ein Opfer des kranken Verhaltens von Herr Irlbeck.

Herr Irlbeck fotografierte diesen Patienten über Jahre hinweg heimlich und stellte diese Fotos, unverpixelt und zusätzlich mit hämischen Kommentaren versehen, auf Facebook, flickr und YouTube, ein.

Ein ausführlicher Bericht ist zu sehen unter: Erst als die Heimleitung auf die menschenverachtende Berichte von Herr Irlbeck informiert wurde und diese ekeligen Fotos und Videos löschen ließ, hörte das Stalken gegenüber dieser Person auf.

Nachdem dieser Patient und somit die "Lebensaufgabe" von Herrn Irlbeck verstorben war oder in eine andere Unterkunft gebracht wurde, war das Leben von Herrn Irlbeck wieder leer und unbefriedigend.

Er brauchte ein neues Opfer und eine neue "Lebensaufgabe".

 

Weitere Belästigungen durch Itentitätsdiebstahl


Wie schon gesagt, werden alle meine Aktivitäten im Netz, egal ob ich in Facebook etwas veröffentliche oder auf meinen Internetseiten, von Herrn Irlbeck beobachtet und kommentiert. Da ich meinem Stalker Irlbeck mehrfach verboten habe, mit mir in irgendeiner Form Kontakt aufzunehemen, meldet sich der kranke Mann immer wieder als Fake User bei mir, die er zum Teil extra für mich einrichtet und zum Teil, kurz nach seinen Posts, wieder gelöscht hat.

So haben mich weit über 30 verschiedene Fake User von Herrn "Thomas Irlbeck" angeschrieben.

Ganz besonders liebt er es, sich als Zwitterwesen mit dem Namen "Roberta van Bergen", als "Hanns Edel" oder als "Peter Nahkamp" sich bei mir zu melden.

peter nahkamp

Hierzu richte er sich extra für mich auf Facebook einen Fake-User(in) ein, klaut von irgendwelchen Internetseiten Pass-Fotos und belästigt mich, trotz Verbot, immer weiter. Links ist das Beispiel eines Fake-Users zu sehen.

 

 

Besonders gerne gibt sich Herr Irlbeck
als Zwitterwesen "Roberta van Bergen" aus.

 

Der krankhafte Neid von Herrn Irlbeck auf meine Fotos und anderen Aktivitäten im Netz, zwingt den ungelernten berufslosen Hilfs- und Gelegenheitsarbeiter Irlbeck immer wieder dazu, mich und vermutlich auch andere Personen, zu stalken und zu denunzieren.

Besonders meine Berichterstattung mit vielen schönen Fotos vom Aufbau des Riesenrades im Werksviertel Mitte, nahe dem Ostbahnhof München, hat ihm sehr weh getan. Er hat keine solche Fotos und hat sich daher entschlossen, mich bei dem Betreiber des Riesenrades, dem "Werksviertel Mitte" anzuscheißen und hinzuhängen.roberta van bergen geburt

Als Fake-User "Roberta van Bergen" schickte Herr Irlbeck mir eine Mail.

Das Mail enthält ein von meiner Internetseite klautes Foto mit einem von mir abfotografierten roten Hinweisschild der "Werksleitung Mitte".

Auf diesem Hinweisschild wird darauf hingewiesen, dass es sich hier um ein Privatgelände handelt, in dem ohne Genehmigung des Eigentümers das Fotografieren und Filmen verboten ist.

In diesem Mail erkundigt sich Herr Irlbeck, alias "Roberta van Bergen", bei mir, ob ich eine Genehmigung habe, um solche Fotos veröffentliche zu können.

Das Schreiben ist weiter mit einer unterschwelligen Drohung versehen, ob sie "Roberta van Bergen", alias Stalker Irlbeck, sich erst beim Betreiber über den Sachverhalt erkundigen zu müssen.

Der Ausführliche Bericht zu diesem kranken Verhalten ist hier zu lesen (KLICK)

 

Natürlich hatte ich eine Genehmigung zum Fotografieren und für Videoaufnahmen. Dennoch wurde ich zwei Tage später, nachdem mir Herr Irlbeck, alias "Roberta van Bergen", das hier gezeigt Mail geschickt hat, von dem Büro des Betreibers, "Werksviertel Mitte", darüber informiert, dass sie einen "Hinweis" erhalten haben, dass ich auf meiner Internetseite "MUC-CITY.DE" Fotos vom Werksgelände veröffentliche! Aus Datenschutzgründen darf (möchte) ich nicht mehr dazu sagen.

 

Ich klaue keine Fotos, ich doch nicht, ich bin doch der Saubermann!

 

Hinweistafeln Vergleich

 

Ich bin eine ganz kleine unbedeutende Person in dieser Welt

 

Aus diesem Grund interessieren sich nicht viele Personen für meine Fotos auf meine Internetseiten. Erst recht interessiert sich keiner dafür, sollte jemand zufällig mal meine Fotos finden, dafür, ob ich eine Genehmigung zur Veröffentlichung dieser Fotos haben.

 

Es gibt auf dieser Welt nur eine Person,
die Aufgrund einer psychischen Krankheit,
einen solch krankhaften und abartigen N E I D empfindet

 

Kakerlaken II

 

Dieser kranhafte N E I D veranlasst Herr Irlbeck, meine Foto-Berichterstattung zu verfolgt und zu beobachtet.

Der ungelernte und berufslose Hilfs- und Gegelgeheitsarbeiter Irlbeck, steigert sich so in seine neue "Lebensaufgabe" und das extreme kranlkhafte "Stalken" hinein. 

Zuerst richtet Irlbeck auf Facebook eine öffentliche rechte Hetzer-Gruppe mit dem Namen "yellowman watch", frei übersetzt "gelbmann beobachten", ein.

Später geht der kranke Mann noch weiter, beantragt extra für mich eine eigene Domaine. Diese rechte Hetzer-Domaine mit dem Namen, "yellowman-files.org", ist passwortgeschützt, so dann nur Kameraden mit Password Zugang zur Berichterstattung und Hetze gegen mich haben.

login mask yellowman files

 

 

Immer wieder stellt sich die Frage:

Woher nimmt sich Herr Irlbeck das Rech, zuerst auf Facebook einer rechten Hetzerseite „yellowman watch“ zeigt und später sogar eine mit meinem Nachnamen eingerichtet Domaine „yellowman-files.org“, ekelig und krankhaft zu hetzen?


Neben seinen psychischen Problemen, kommt sicherlich auch seine berufliche und familiäre Situation hinzu. Wie in den öffentlichen und allgemein zugänglichen beruflichen Profilen, in denen Herr Irlbeck seine Dienstleistungen anbietet, nachzulesen ist, waren offensichtlich seine psychischen Problem nach dem Schulabschluss so groß, dass eine Berufsausbildung oder gar Studium, nicht möglich waren. Eine Partnerin, die eventuell regulierent in seine kranken Handlungsweisen eingreifen könnte, gibt es nicht. Der Regenbogen (Symbol für homosexuelle Frauen und Männer), welcher lange das Logo seiner Facebookseite zierte, könnte ein Hinweis dafür sein, weshalb der Wunsch jeder Mutter, eine nette Schwiegertochter zu bekommen, nie in Erfüllung gehen kann.

 

Als ungelernter berufsloser Hilfs- und Gelegenheistarbeiter, bezeichnet sich Herr Irlbeck gerne mit Fantasiebegriffe wie "Schriftsteller" oder "EDV-Berater". Noch merkwürtiger sind dann Bezeichnungen wie "Thomas Irlbeck (Marx-Zentrum)", "Thomas Irlbeck (Mister Marx-Zentrum)", "Thomas Irlbeck (Rettet das Marx-Zentrum)" usw.

 

Seine fehlenden vorzeigbaren Lebensleistungen sind daher vermutlich mit der Hauptgrund dafür, weshalb Herr Irlbeck allen Menschen gegenüber, die irgendetwas geleistet oder etwas vorzuzeigen haben, mit tiefen und kranhaften N E I D gegenüber steht. 

 

Dieser krankhafte N E I D, den Herr Irlbeck gegen ander erfolgreichen Menschen entgegen bringt, glaubt er, bringen ihm diese Menschen auch entgegen. In der Realität aber haben wir, psychisch gesunde Erwachse, keine Zeit für solche Kindergartengedanken und Sandkastenspiele. Wir sehen daher nicht in jedem erfolgreichen Menschen einen vermeintlichen Kongurenten, den man stalken, belästigen, denunzieren, und anscheißen muß.
 

  


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