mama

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Mama,

du sollst doch nicht um deinen Jungen weinen

... schluchzte 1967 Heintje im TV. So extrem muss man nicht unbedingt schluchzen, wenn es um die Mutter geht.

Heimlich fotografierter Patient von Stalker IrlbeckAufgrund einer psychischen Erkrankung, welche Herr Irlbeck vor Jahren so öffentlich gemacht hat, kennt er keine Empathie, keinen Anstand und keine Gesetze. Ohne einen Funken von Anstand, ohne die Gesetze und Menschenwürde zu achten, ohne Empathie, führte Herr Irlbeck einen kranken Patienten jahrelang im Internet vor. Der Patient, welcher von den heimlichen Beobachtungen und Nachstellungen von Herrn Irlbeck nichts wusste, hatte dieses Verhalten von Herrn Irlbeck dadurch erreicht, indem er hustend auf dem Balkon eines Pflegeheims in Neuperlach stand und rauchten. Auf Facebook, flickr und YouTube wurde der kranke Patient vorgeführt und lächerlich gemacht. Weil Herr Irlbeck sich durch das Husten so gestört fühlte und Beschwerden bei der Heimleitung erfolglos blieben, er Aufgrund dieses lauten Hustens angeblich seine Loggia nicht mehr benutzen konnte, musste Herr Irlbeck diesen Patienten auf diese Art und Weise, bestrafen.

Ruhe gab Herr Irlbeck erst, als dieser Patient vermutlich verstorben war oder verlegt wurde.

Aufgrund dieser psychischen Erkrankung, welche Herr Irlbeck vor Jahren so öffentlich gemacht hat, hat er auch keine realen Freunde, sondern nur Facebook-Freunde. Mit Facebook bespricht er daher das, was andere gesunde Menschen mit ihren Partnern, Freunde, Arbeitskollegen oder andere Personen in ihrem Umfeld, tun.


Schon Kinder in der Schule werden darauf hingewiesen, dass Facebook nicht umsonst ist, sondern dass die Facebook-Nutzer diese Datenkrake dadurch bezahlen, dass sie Informationen dieser Einrichtung zu Verfügung stellen. Auf dass, was mit diesen Daten passiert, haben dann die dummen Informanten keinen Einfluss mehr. Daher weiß auch jeder, dann man vertrauliche oder reale private Daten, niemals auf Facebook oder den anderen (un)sozialen Netzwerken, veröffentlichen darf. Besonders nicht dann, wenn es um gesundheitliche oder familiären Daten geht.

Absolut erschrocken waren dann die Leser, als Herr Irlbeck darüber berichtete, dass seine Mutter, aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen, in dasselbe Pflegeheim gebracht werden musste. Ob die Mutter weiß und ihr Einverständnis dazu gegeben hat, dass ich Sohn sie jetzt weltweit vorführt und über sie berichtet, ist nicht überliefert. Es ist aber anzunehmen, den kein Sohn würde seine Mutter ohne ausdrückliche Genehmigung so vorführen. Man kann da nur Heintje zitieren "... sollst doch nicht um deinen Jungen weinen"!

Nun leben wir in einer Zeit, in der eine Krankheit uns alle Beschäftigt: CORONA!

Diese Krankheit verursach oft schwere Schäden oder kann einen tödlichen Verlauf nehmen. Häufig wird uns immer wieder darüber berichtet, dass ältere Menschen, besonders auch Pastienten im Pflegheim, von dieser Kranheit betroffen sind und häufig daran versterben. Nun war auf Facebook wieder zu lesen, dass die Mutter von Herrn Irlbeck, Corona-Positiv getestet wurde.

Sicher hat die Mutter von Herrn Irlbeck auch hier ihr Einverständnis dazu gegeben, dass ihr Sohn über ihre Krankheit weltweit im Netz berichtet. Auch hat Herr Irlbeck vermutlich mit der Leitung des Pflegeheims besprochen, dass er öffentlich und auf Facebook, über die Situation im Pflegeheim berichten darf. Sonst würde er doch nicht seine Mutter so vorführen und über Interna des Pflegeheims berichten. Oder?Rechte Hetzgrafik von Irlbeck auf Facebook gegen mich

Damit die Facebook-Freunde auch die gefährliche der durchaus tödlichen Krankheit erkennen und Herrn Irlbeck, der sich jetzt wieder in die Opfer- und Mitleidrolle begibt, ordentlich LIKES und Beileidsbekundungen bekommt, entwirft der ungelernte Hilfsarbeiter, der sich wegen fehlender Berufsausbildung in Hochstaplerart „Schriftsteller“ und "EDV-Berater" nennt, eine wunderschöne schöne Grafik.

Bei der Hetze gegen mich, hat der „Schriftsteller“, ebenfalls seine Kreativität gezeigt, indem er mich und meine Wohnung mit einer Kakerlake in zeichnet. Das Ganze verpackt in einem stilisierten Kopf von Donald Trump.

Immer dann wenn man denkt, es gibt von gewissen Abartigkeiten und kranken Verhalten, keine Steigerung mehr, muss man sich eines Besseren belehren lassen.

 

Post von Irlbeck auf Facebook

Corona-Post von Irlbeck über seine Mutter auf Facebook.

 

Um den Facebook-Lesern zu zeigen, wie schlimm diese Situation für Herrn Irlbeck, der sich wieder in der Opfer- und Mitleidrolle darstellt, ist und wie schlecht es ihm mit dieser wirklich traurigen und gefährlichen Info geht, zeichnet der "Schriftsteller" zu dieser Info gleich einige Totenköpfe dazu. Zitat Heintje: "Du sollst doch nicht um deinen Jungen weinen"! WOW, so schlimm geht es mir, soll dieser Post zeigen. Liked mich und sprecht mir viel Mitleid aus, möchte Herr Irlbeck vermutlich seinen Facebook-Lesern damit sagen. Ob die Mutter mit dieser weltweiten Verbreitung ihrer ganz privaten Krankheit und Privatsphäre einverstanden ist.....?

 

Auch das Pflegeheim hat vermutlich kein Interesse daran, dass interne Angelegenheiten und Infos über ihre Patienten so an die Öffentlichkeit gezerrt werden, bleibt zu bezweifeln. Vermutlich hat sich doch aus dieser Richtung eine Beschwerde ergeben, denn Herr Irlbeck schreibt einige Zeit später du diesem Thema den Post unter dem Totenkopf-Post.

Die Rechnung von Herr irlbeck ist allerdings aufgegangen. Auf Kosten seiner kranken Mutter hat er innerhalb kürzester Zeit, viel Mitleids- und Beileidsbekundungen erhalten. Keiner dieser Facebook-Freunde fragt allerdings zum Beispiel: "Was machst du denn da? Bis du noch richtig im Kopf? Warum verkaufst du denn deine Mutter hier auf Facebook?".

Das kommt nicht, endlich ist man life dabei, endlich tut sich etwas und man erlebt es hautnah, wie die Geschichte hier weiter geht.

Corona-Post von Irlbeck über seine Mutter auf Facebook. Hier wird sievorgeführt.

Weshalb finde ich diesen Vorgang so wichtig?

Wie ich immer wieder betone, jeder kann krank sein, ohne dass es jemanden etwas angeht, solange der Kranke keine Gefahr für die Öffentlichkeit darstellt. Dringt aber ein Stalker so tief in das Privatleben von mir und anderen Menschen ein, muss man dieses öffentlich machen. Auch die Polizei rät dazu, Stalking öffentlich zu machen und den Stalke auch zu benennen.

 

Hier wird noch einmal deutlich, weshalb Herr Irlbeck nicht empfindet, wenn er unverpixelt Fotos von ausländischen Bewohnern des Marx-Zentrums, im Besonderen eine Gruppe von Frauen mit Kindern und Spielsachen, veröffentlicht, weshalb Herr Irlbeck nichts empfindet, wenn er jahrelang einen kranken Patienten des Pflegeheims Phönix heimlich fotografiert und lächerlich gemacht, ins Netz stellt, weshalb Herr Irlbeck nicht empfindet, wenn er gegen mich und meiner Familie mit Nazisymbolik hetzt und falsche Tatsachenbehauptungen im Netz verbreitet.

Ich denke, dass jeder gesunde Mensch erkennt, dass Herr Irlbeck ein großes psychisches Problem hat.




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